Das nächste Pendelseminar findet am Freitag, den 12. Oktober 2018 um 14 Uhr statt.

Es ist ganz einfach. Jeder kann es. Nur gewusst wie.

Da ich immer wieder gefragt werde, wie das funktioniert mit dem Pendeln, habe ich ein Seminar entwickelt. Es genügt uns ein Nachmittag, um das Pendel auf den Punkt zu bringen. Hier gebe ich mein ganzes Wissen über das Pendeln weiter.

Ich zeige euch, was ein Pendel ist und für was man es alles einsetzen kann. Warum funktioniert das mit dem Pendeln überhaupt? Es sind ein paar Dinge zu beachten, damit "Anfängerfehler" vermieden werden und dann kann es auch schon losgehen.

Wir werden viel Zeit haben, damit jeder gut ins Üben kommt und das Erfahrene sofort umsetzen kann. Zudem gibt es ausführliche Unterlagen. 

Es war eine wundervolle Veranstaltung bei der wir, begleitet von einem leuchtenden Vollmond, den 1. Advent eingeläutet haben.

Bernhard spielt die Gongs mit einem unglaublichen Gefühl und holt alles aus diesen Symphonischen Planeten-Gongs heraus. Er hat ein feines Gespür, wie und welche Gongs er in der passenden Intensität und Reihenfolge kombiniert und anschlägt, so dass sie sich fließend in die Meditation eingefügt haben.

Ich beschäftige mich seit sehr vielen Jahren mit dem aramäischen Vater unser. Seit zwei Jahren intensivierte sich meine Aufmerksamkeit auf die kraftvollen Worte dieses Gebetes und was es auf der körperlichen, geistigen und seelischen Ebene bewegen kann.

Drei Wochen vor der Meditation, im November 2017, lernte ich eine Aramäerin kennen, die mir die aramäische Sprache nochmal näherbrachte. Wir hatten sehr viel Freude, das Gebet in Wort und Tiefe durchzugehen und meine Aussprache zu optimieren. Sie hatte mir viel über diese mantrischen Klänge erzählt, so dass sich mein Gefühl dafür nochmal vertiefen konnte.

Eine sehr gute Übersetzung kennen wir von Neil Douglas-Klotz. Mir hat da immer etwas gefehlt, oder besser es fühlte sich nicht „ganz“ an, ohne das ich das bewerten möchte! Ich beschäftigte mich mehr und mehr mit der Übersetzung der „Heiligen Worte“ des Gebetes. Es kam zu Gesprächen mit den verschiedensten Menschen. Alle haben zu der momentanen Version beigetragen, die schon sehr schön geworden ist, aber immer noch einen Feinschliff vertragen kann. Mir ist es wichtig, durch die „Neue Übersetzung“, das Gebet und damit die wahrhaftige Bedeutung dem Bewusstsein der heutigen „Neuen Zeit“ anzupassen und dadurch das Gebet und die Wahrhaftigkeit dieser Worte und Klänge näher zu bringen.

Die daraus entstandene Meditation ist etwas Anderes geworden, als man sich von Meditationen vielleicht vorstellt, ich würde sagen einzigartig und mit den Klängen der Planeten-Gongs sehr besonders.

So haben nicht nur die Gongs und die Meditation sehr gut miteinander harmoniert, sondern auch Bernhard und ich.

Wir bekamen sehr schöne Feedbacks von den Teilnehmern, die gerade von dieser Kombination begeistert gewesen sind und von ihren Erfahrungen berichteten.

Ein riesiges DANKESCHÖN an dich lieber Bernhard, für dein dies möglich machen, deine wunderbaren Gongs, dein Studio, deine liebe Freundin Stefi und dein SEIN!

Nächster Termin ist der Ostersamstag, 31. März 18 um 17.30 Uhr. Genauere Infos klicke hier: Gong Meditation Spezial mit Abun d´Baschmayo

Die letzten Vorbereitungen sind getroffen, das Gepäck hergerichtet und darauf wartend in der Tasche verstaut zu werden.

Bald geht’s los. Abenteuer Wüste. Der Ruf war so laut, dass er mir keine Wahl ließ... Nun tue ich, was zu tun ist und begebe mich für zwei Wochen nach Ägypten, 10 Tage davon in die Wüste Sinai. Wir haben alle unser eigenes Kamel, dass wir alleine führen oder wir laufen die Etappen neben unserem Kamel. Geschlafen wird auf Isomatten mit Schlafsack unter freien Sternenhimmel, ganz ohne Zelt.

Es ist noch nicht lange her, da ereilte mich die Botschaft, jetzt in die Wüste zu reisen. Der Ruf war ganz klar – ich habe zwar immer die „freie Wahl“, aber ich hatte sie auch irgendwie nicht. Es war auch klar, dass ich das nicht aufschieben soll.

So erinnerte ich mich an eine sehr liebenswürdige Persönlichkeit, die ich im Herbst letzten Jahres lieben und schätzen gelernt habe, Aladina. Aladina organisiert auch Wüstenreisen. Bisher fand ich ihre „Wüstenreise“ eine ganz tolle Sache, die sie da organisiert, mich selbst hatte es aber nie dorthin gezogen!

Nach dem Ruf war alles ganz anders. Ich schaute, wann bei Aladina die nächste Reise startet. Das war im März – also schon recht bald... der Wüsteneintritt genau 40 Tage vor Ostern, der Tag, den ich mir im Kalender notiert hatte um dem Alltag entsprechend ein wenig in „Askese“ zu gehen.

Ich war sehr schnell entschlossen und erzählte meinem Mann davon, der mir sofort signalisierte, dass ich das unbedingt machen soll, er kümmert sich in dieser Zeit um unser Zuhause, da brauche ich mir keine Gedanken zu machen. Da war ich ziemlich berührt.

Meine Gedanken an die Wüsten wühlten mich auf... mein Herz schlug schneller... ich fühlte die Herausforderung, die es für mich ist!

Ich hatte nie den Wunsch in die Wüste zu gehen...

Ich rief Aladina an und bat sie, mir von der Wüste zu erzählen. Ich sagte zu und erzählte ihr von meiner Intension und dass ich gerne die Gelegenheit mit ihr nutzen würde, um in die Wüste zu kommen. Sie schickte mir die Unterlagen einschließlich einer perfekten Packliste und die Flugdaten.

Den Flug hatte ich in 5 Minuten für wenig Geld gebucht...

Puhhhh... ich war beeindruckt von der Geschwindigkeit... Es ging alles so leicht.

Es war alles wie bereitet für mich... kein Aufwand... ich musste mich nur noch um mein Gepäck kümmern, welches ich größtenteils bereits zuhause hatte.

Ich hätte niemals im Internet nach einer Wüstenreise Ausschau gehalten.

Alles hat so sein sollen...

Und immer wieder kam dieses Gefühl der Aufregung, wenn ich an die Wüste dachte oder mich mit den Reiseutensilien beschäftigte.

Ich merkte, das Feld ist geöffnet und es arbeitet...

Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich ganz ruhig, alle Sachen sind vorbereitet...

Vorfreude kommt und ein ganz wunderbares Gefühl... Die Wüste wird mich sehr berühren... ich bin ganz ohne Erwartungen und voller Vertrauen...

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