Die Taube ist ein Friedensbote. Sie möchte uns an unseren inneren Frieden und Zufriedenheit erinnern.

Alle Taubenarten bedeuten Frieden. Doch sprechen sie dieses Thema von verschiedenen Stadtpunkten her an. Das Thema Friede ist ein sehr umfassendes Thema und hat immer auch mit Verständigung, Kommunikation und Anteilnahme zu tun. Die Taubenschwärme in den Städten erinnern die Menschen, aus ihrer Isolation herauszutreten, Anteil am Leben um sie herum zu nehmen, Prozesse in Beziehungen einzugehen und zuzulassen. Dadurch kann der Mensch in eine wahrhaftige Zufriedenheit wachsen.

Die Hektik in Alltagsleben, das verbissene Nachrennen des auferlegten Tagesrhythmus, die unbewusste oder teilweise bewusste Angst vor der Masse lassen aggressive Energiefelder entstehen, welche Menschen verängstigen und sie in unnatürliche Verhaltensmuster und Lebensstrategien hineinzwingen. Zwischen den einzelnen Individuen entsteht so ein großes Misstrauen. Anteilnahme, Kommunikation und Verständigung werden an die oberste Oberfläche getragen und verlieren dadurch an Wärme.

Somit findet nicht nur eine Entfremdung unter den einzelnen Individuen statt, sondern auch eine Entfremdung von sich selbst. Das Friedensthema, an welches uns die Straßentaube erinnert, hat folglich wenig mit den persönlichen, kleinen Alltagsstreitereien zu tun, sondern mit der Zufriedenheit, welche aus dem tiefen Austausch zwischen Menschen entstehen kann. Die Lösung dieses Problems ist nun keinesfalls, auf die Straße zu gehen und mit jedem x-beliebigen Menschen tiefe Gespräche führen zu wollen. Erstens würde man die meisten Menschen sehr erschrecken, und zweitens, was viel wichtiger ist, würden Sie Ihr Unterbewusstsein überstrapazieren.

Die Straßentauben wollen uns an eine langfristige Lösung heranführen. Sie stellen ihre Medizin den Menschen tagtäglich unausweichbar zur Verfügung, und das auf jedem Kontinent der Erde. Für den einzelnen Menschen, der mit diesen Tieren immer wieder konfrontiert ist, empfiehlt es sich, bewusst an sich selber zu arbeiten, eine Zufriedenheit mit sich selbst und dem eigenen Leben anzustreben und dadurch automatisch für die Menschen im Umfeld ein lebensbejahendes Vorbild zu werden. Dies könnte man als nachhaltige Friedensarbeit betrachten, denn wirksam wird ein Frieden nur dann sein, wenn das tiefliegende Misstrauen geheilt ist.

Die Botschaft der Tauben stammt von Regula Meyer aus ihrem Buch "tierisch gut", ich DANKE dir von Herzen liebe Regula!

Das nächste Pendelseminar findet am Freitag, den 12. Oktober 2018 um 14 Uhr statt.

Es ist ganz einfach. Jeder kann es. Nur gewusst wie.

Da ich immer wieder gefragt werde, wie das funktioniert mit dem Pendeln, habe ich ein Seminar entwickelt. Es genügt uns ein Nachmittag, um das Pendel auf den Punkt zu bringen. Hier gebe ich mein ganzes Wissen über das Pendeln weiter.

Ich zeige euch, was ein Pendel ist und für was man es alles einsetzen kann. Warum funktioniert das mit dem Pendeln überhaupt? Es sind ein paar Dinge zu beachten, damit "Anfängerfehler" vermieden werden und dann kann es auch schon losgehen.

Wir werden viel Zeit haben, damit jeder gut ins Üben kommt und das Erfahrene sofort umsetzen kann. Zudem gibt es ausführliche Unterlagen. 

Es war eine wundervolle Veranstaltung bei der wir, begleitet von einem leuchtenden Vollmond, den 1. Advent eingeläutet haben.

Bernhard spielt die Gongs mit einem unglaublichen Gefühl und holt alles aus diesen Symphonischen Planeten-Gongs heraus. Er hat ein feines Gespür, wie und welche Gongs er in der passenden Intensität und Reihenfolge kombiniert und anschlägt, so dass sie sich fließend in die Meditation eingefügt haben.

Ich beschäftige mich seit sehr vielen Jahren mit dem aramäischen Vater unser. Seit zwei Jahren intensivierte sich meine Aufmerksamkeit auf die kraftvollen Worte dieses Gebetes und was es auf der körperlichen, geistigen und seelischen Ebene bewegen kann.

Drei Wochen vor der Meditation, im November 2017, lernte ich eine Aramäerin kennen, die mir die aramäische Sprache nochmal näherbrachte. Wir hatten sehr viel Freude, das Gebet in Wort und Tiefe durchzugehen und meine Aussprache zu optimieren. Sie hatte mir viel über diese mantrischen Klänge erzählt, so dass sich mein Gefühl dafür nochmal vertiefen konnte.

Eine sehr gute Übersetzung kennen wir von Neil Douglas-Klotz. Mir hat da immer etwas gefehlt, oder besser es fühlte sich nicht „ganz“ an, ohne das ich das bewerten möchte! Ich beschäftigte mich mehr und mehr mit der Übersetzung der „Heiligen Worte“ des Gebetes. Es kam zu Gesprächen mit den verschiedensten Menschen. Alle haben zu der momentanen Version beigetragen, die schon sehr schön geworden ist, aber immer noch einen Feinschliff vertragen kann. Mir ist es wichtig, durch die „Neue Übersetzung“, das Gebet und damit die wahrhaftige Bedeutung dem Bewusstsein der heutigen „Neuen Zeit“ anzupassen und dadurch das Gebet und die Wahrhaftigkeit dieser Worte und Klänge näher zu bringen.

Die daraus entstandene Meditation ist etwas Anderes geworden, als man sich von Meditationen vielleicht vorstellt, ich würde sagen einzigartig und mit den Klängen der Planeten-Gongs sehr besonders.

So haben nicht nur die Gongs und die Meditation sehr gut miteinander harmoniert, sondern auch Bernhard und ich.

Wir bekamen sehr schöne Feedbacks von den Teilnehmern, die gerade von dieser Kombination begeistert gewesen sind und von ihren Erfahrungen berichteten.

Ein riesiges DANKESCHÖN an dich lieber Bernhard, für dein dies möglich machen, deine wunderbaren Gongs, dein Studio, deine liebe Freundin Stefi und dein SEIN!

Nächster Termin ist der Ostersamstag, 31. März 18 um 17.30 Uhr. Genauere Infos klicke hier: Gong Meditation Spezial mit Abun d´Baschmayo

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